Alstertierheilpraxis - natürlich kompetent


Akupunktur, Akupressur und Lasertherapie


Nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden spezielle Punkte im Körper des Tieres nach genauen Grundregeln ausgesucht, um die Körperenergien wieder in ihr Gleichgewicht zu bringen.

Durch das stechen mit dünnen Akupunkturnadeln wird er Energiefluss wieder harmonisiert, mit gesundheitsfördernden Auswirkungen auf den Körper des Patienten.

Die Akupressur ist der Akupunktur ähnlich. Hier werden diese Punkte nicht mit Nadeln, sondern mit Massagetechniken per Hand oder mit speziellen Massagegriffeln stimuliert.

Diese Therapieform ist sehr entspannend für das Tier und kann auch vom Tierbesitzer leicht erlernt werden.

Eine ebenfalls schmerzlose Art ihr Tier zu behandeln ist die Laserakupunktur. Mit einem speziellen Gerät werden die klassischen Akupunkturpunkte mittels Bio-Stimulation behandelt. Die Strahlung des Laserakupunkturgerätes ist so bemessen, dass sie weder eine schädliche Erwärmung noch eine Veränderung des Gewebes verursacht.

Sie dringt in das Unterhautgewebe ein und regt dort die Zellen an ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und bringt auch die Energien in den Meridianen wieder zum fließen.

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Blutegeltherapie

Der Blutegel ist schon seit langer Zeit für seine heilende Wirkung bekannt. Der Biss des Egels ist wie ein kleiner natürlicher Aderlass. Der Blutverlust hat positive Auswirkungen auf das umliegende Gewebe. Zudem enthält der Speichel des Tieres viele Substanzen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Patienten ausüben.

 Die Blutegeltherapie ist nicht geeignet für Tiere unter einem kg Körpergewicht!

 
Homöopathie

"Similia similibus curentur."

 "Ähnliches mit ähnlichem heilen."

 Das ist der Grundgedanke dieser Therapieform. Man verabreicht eine kleine potenzierte Menge eines Naturstoffes, um Symptome zu heilen, die in reiner Form gegeben genau diese Beschwerden hervorrufen würden.

Um das richtige Mittel zu finden, spielt die ganzheitliche Betrachtung des Patienten eine entscheidende Rolle.


Bachblütentherapie

Die Bachblütentherapie ist ein in den 1930er Jahren nach dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) entstanden. Laut seiner zentralen These beruht jede körperliche Erkrankung auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die Ursache dieser Störung sah er in dem Konflikt zwischen der Seele, der Persönlichkeit und der Heilung.

Bach beschrieb zunächst Gemütszustände und ordnete diesen verschiedenste Blüten und Pflanzenteile zu, die eine Harmonisierung fördern sollen.

Diese Blüten und Pflanzenteile sind in der Regel keine typisch bekannten Heilpflanzen und wurden bewusst von Herrn Bach so ausgewählt.

 Hinweise auf eine tatsächliche medizinische Wirkung der Bachblütentherapie gibt es nicht! Aufgrund der starken Verdünnung der Essenzen ist laut wissenschaftlicher Sicht keine physiologische Wirkung zu erwarten. 

Doch Erfahrungswerte lehren uns etwas anderes. Gerade unsere Haustiere lassen sich nicht mit Placebos täuschen. Die Wirkung kann uns die Wissenschaft zwar nicht erklären, aber dass diese Therapieform ihre Berechtigung hat, zeigen zahlreiche Fälle in der täglichen Praxis, sowie auch das reichliche Literaturangebot über die Bachblüten. 



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